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Paleoernährung - Die Ernährung, wie in der Steinzeit *

YamswurzelSo einfach die Prinzipien der Paleoernährung sind, so facettenreich sind heute dennoch die Möglichkeiten, sich - zumindest ansatzweise - wie die Menschen in der Steinzeit zu ernähren. Dabei ist hier allerdings keineswegs von völlig überalteten Ernährungsgegebenheiten die Rede; ganz im Gegenteil. Denn die Paleoernährung an sich soll in erster Linie eine solide Grundlage für alle darstellen, die sich optimal den individuellen genetischen Gegebenheiten des Menschen (auch der modernen Zeit) anzupassen vermag. Und die entsprechende Basis entstammt nun einmal den Ernährungsgewohnheiten unserer steinzeitlichen Vorfahren.

Die Paleoernährung findet heute noch weltweit ihren Platz

Übrigens geht man diesem Ernährungsprinzip auch heute noch in Wüstenlandschaften, im Urwald und anderen von der Zivilisation weit entfernten Regionen nach. Insgesamt jedoch - und genau das ist für uns "ach so moderne", kultivierte Menschen das Schöne - lassen sich diese simplen Grundzüge ganz individuell und nach Bedarf erweitern.

Wenn man bedenkt, dass Paläontologen vor gar nicht allzu langer Zeit herausgefunden haben, dass Steinzeitmenschen erheblich muskulöser und gesünder waren, als die Menschen der heutigen Zeit. Und Letztere leiden ja bekanntlich häufig an unterschiedlichsten Zivilisationskrankheiten, wie zum Beispiel

  • Herz- und Kreislaufproblemen,
  • Krebs,
  • Infektionskrankheiten und viele mehr.

Man fand heraus, dass überall dort, wo die Menschen sesshaft wurden und mit dem kultivierten Anbau von Pflanzen bzw. Getreide begannen, die Knochendichte (bei den gefundenen Skeletten) abnahm, die Kindersterblichkeitsrate rasant anstieg und weitere (Zivilisations-)Erkrankungen festgestellt wurden. Eben diese Aspekte nehmen also die Anhänger der Paleoernährung zum Anlass, es den "Steinzeitlern" gleichzutun; zumindest in weiten Teilen.

Auf dem Weg zu mehr Gesundheit

Zur "Grundausstattung" der Paleoernährung gehören also in erster Linie

  • Fleisch,
  • Fisch
  • und Eier - und zwar in beliebiger Menge.

Darüber hinaus darf buntes, knackiges Gemüse wie zum Beispiel die Yamswurzel den Speiseplan bereichern und durch Obst, Nüsse, Gewürze und Kräuter komplettiert werden. Im Gegenzug gilt es, fortan auf Getreide, Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Zucker, Pflanzenöle (außer Olivenöl) zu verzichten. Diese gelten nämlich insofern als schädlich, als sie den Körper daran hindern, Mineralstoffe und Spurenelemente aus den wirklich relevanten Nährstoffen herauszuholen und zu verarbeiten. Bedingt dadurch, dass dem Körper also nur noch ein äußerst geringer Kohlehydrate-Anteil zugeführt wird, kann sich dies zum einen positiv auf unsere Linie auswirken. Darüber hinaus wird allerdings gleichwohl die Ausschüttung von Insulin und Glucagon gefördert.

Zuckerverarbeitung im Körper & Insulinausschüttung - Mehr Infos hier. Interessant diesbezüglich ist ja, dass der menschliche Körper per sé nicht einmal Kohlenhydrate benötigt, um leben zu können. Vielmehr kann er den entsprechenden Bedarf danach aus den jetzt (vermehrt) zugeführten Proteinen "aufstocken". Die individuellen Ansprüche an eine optimale Nährstoffversorgung werden durch die Paleoernährung also grundsätzlich erfüllt, aber der Körper ist endlich nicht mehr den alltäglichen nahrungsmittelspezifischen Belastungen ausgesetzt.

Zusammenfassend gehören folgende Lebensmittel täglich auf den Tisch:

  • Yamswurzel
  • Nüsse
  • Kräuter
  • Gewürze
  • Obst
  • Fleisch
  • Fisch
  • Eier

Mehr Informationen zur Yamswurzel bekommt man auf yamswurzel.org.

Fazit - Das Wohlbefinden stellt sich rasch ein

Es ist interessant, dass der menschliche Körper zunächst etwa sechs bis acht Tage benötigt, um sich an die neuen, "alten" Ernährungsumstände zu gewöhnen. Denn nun gilt es, vermehrt spezielle Enzyme herzustellen, welche den Organismus somit in die Lage versetzen, Fette und Proteine leichter zu spalten und mit Blick auf einen effizienteren Energiehaushalt zu verdauen. Eine schmackhafte Möglichkeit, um diese Eingewöhnungsphase zu überstehen, ist der vermehrte Genuss von Süßkartoffeln, Möhren und Kochbananen.

* Für Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der hier bereitgestellten Informationen wird keine Gewähr übernommen. Die hier veröffentlichten Informationen stellen keine gesundheitliche oder medizinische Beratung dar.

 

 

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